Surfcamp vom 20.06-28.06
Am Samstag den 20.06.2026 haben wir drei 8er-Klassen uns auf dem Weg nach Frankreich an den Atlantik ohne Handy gemacht. Nach etwa 16h Fahrt, erreichten wir am Sonntag die Stadt Moliets-et-Maa, die knapp vor der Spanischen Grenze liegt. Am Campingplatz dann angekommen, wurden wir dann erstmal mit einem Willkommens-Breakfast begrüßt und wir durften uns unsere Zelte aussuchen. Danach wurde uns mitgeteilt, dass wir am Nachmittag das erste Mal Surfen gehen werden. Vor dem Surfen haben wir uns dann alle noch in Gruppen eingeteilt, in denen wir die nächsten Tage unseren Surfkurs gemacht haben. Die Gruppen wurden in jeweils acht Surfgruppen aufgeteilt. Die Gruppen hießen L1-L8. Das L stand dabei für Leonberg. Nach der Einteilung sind die ersten Gruppen losgegegangen, wo uns davor noch ein Neoprenanzug und das Surfbrett zugeteilt wurden. In unserer ersten Surfstunde haben wir gelernt, wie wir uns auf dem Surfbrett hochdrücken können und haben das anschließend direkt im Wasser ausprobiert. Am Abend sind wir alle müde und glücklich ins Bett gegangen und haben uns schon auf den nächsten Tag gefreut. Am Montag haben wir morgens direkt wieder mit dem Surfen gestartet, wo wir alle das Aufstehen auf dem Brett an Land gelernt haben und anschließend im Wasser ausprobiert haben. Des Rest des Tagen haben wir alle unterschiedlich verbracht. Dienstags haben wir dann gelernt, wie wir paddeln bis die Welle kommt und sollten danach aufstehen. Bei den meisten hat dies auch sehr Glut geklappt. Am Abend sind wir dann noch ans Meer gegangen, um den Sonnenuntergang zu genießen und den Tag ausklingen zu lassen. Dabei haben wir noch Delfine im offenen Meer gesehen. Am Mittwoch haben wir unsere Sachen gepackt und sind nach Spanien in die Stadt San Sebastian gefahren, wo wir als erstes ein Eis genossen haben und anschließend zu einem Aussichtspunkt gelaufen sind. Danach durften wir noch etwa zwei Stunden alleine in der Stadt rumlaufen, wobei wir Geschäfte und die Stadt uns angeschaut haben. Am Nachmittag sind wir dann noch kurz an den Strand gegangen, um anschließend wieder zurück zum Camp zu fahren. Am Donnerstag haben wir beim Surfen gelernt wie wir unsere eigene Welle erkennen können und was Voraussetzungen für eine Welle zum Surfen sind. Dies haben wir dann auch wieder probiert. Am Abend waren wir dann in einer Bar, um das Deutschland-Spiel anzuschauen. Am Freitag durften wir dann beim Surfen alleine Surfen und haben nur noch Hilfe bekommen, wenn wir sie benötigten. Dabei haben wir ein zweites Mal Delfine gesehen, die diesmal gar nicht so weit weg von uns waren. Am Nachmittag haben wir alle angefangen unsere Sachen zu packen und sind anschließend nochmal zum Strand gegangen. Am Samstag haben wir unsere Sachen zusammengepackt und haben unsere Zelte aufgeräumt. Danach sind wir ein aller letztes Mal an den Strand gegangen, um danach um ca. 14:15 Uhr uns auf den Weg zurück nach Leonberg zu machen. Am Sonntag sind wir dann gegen 8:00 Uhr angekommen und wurden von unseren Eltern abgeholt. Für uns alle war es ein einzigartiges Erlebnis und wir hatten alle sehr viel Spaß trotz der Hitze.
Linnea, 8c
Bericht über das Surf Camp 02.07.2026
Unsere Klassenfahrt ging dieses Jahr nach Moliets in Frankreich. Schon vor der Abfahrt war die Vorfreude sehr groß und alle waren gespannt auf das Surfcamp am Meer. Als wir angekommen sind, gab es zuerst Frühstück. Jeden Morgen konnten wir uns an einem Buffet mit Baguettes und verschiedenen Belägen bedienen, direkt Brote für mittags vorbereiten und abends gab es immer ein warmes Essen. Danach bezogen wir direkt unsere Zelte, die mitten in der Natur standen. Trotz der vielen Insekten, blieb die Stimmung insgesamt gut. Die ganze Woche über war es sehr heiß, da wir mitten in einer Hitzewelle waren. Jeden Morgen wurden wir früh von den Lehrern geweckt, oft mit lauter Musik wie: „Gut Genug“. Das war manchmal ziemlich nervig, aber unsere Lehrer hatten immer gute Laune und schienen sich zu freuen, uns so früh zu wecken. Das Highlight war natürlich das Surfen. Wir wurden in Gruppen von etwa sechs bis acht Personen eingeteilt und hatten jeweils einen eigenen Surflehrer. Jeden Morgen sind wir mit unseren Surfbrettern zum Strand gelaufen, was bei der Hitze ziemlich anstrengend war. Dabei gab es oft auch Tränen und verzweifelte Gesichter. Doch wir fanden immer eine Lösung. Zum Beispiel trugen die Lehrer mehrere Surfbretter gleichzeitig oder wir halfen uns gegenseitig. Nicht bei jedem klappte das Surfen sofort. Aber mit jedem Tag wurden wir alle besser und hatten mehr Erfolg und Spaß daran. Unsere Lehrer motivierten uns immer wieder und unterstützten uns bei jedem Versuch. Neben dem Surfen waren wir auch oft am Strand. Ein besonderer Moment war der Sonnenuntergang, bei dem wir sogar Delfine gesehen haben. Alle waren total begeistert, wir haben vor Freude geschrien und uns riesig darüber gefreut. Außerdem haben wir einen Ausflug nach San Sebastián in Spanien unternommen, hier gab es gratis Eis vom Förderverein. Ein weiteres Highlight war, dass uns die Lehrer an einem Abend ermöglicht haben, das Deutschland Spiel gegen Ecuador in einer Bar anzusehen. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass die Lehrer uns dies ermöglicht haben. Am schönsten sind unsere gemeinsamen Erlebnisse. Es sind viele neue Freundschaften entstanden und wir haben alle sehr viel Zeit miteinander verbracht. Abends saßen wir oft noch lange zusammen, spielten Spiele und tauschten uns gemeinsam über den Tag aus, meistens bis 23 Uhr. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen, doch viele freuten sich dann am Ende zuhause in ihren eigenen Betten zu schlafen und ihre Familie wieder zu sehen. Insgesamt war die Klassenfahrt nach Moliets ein sehr tolles Erlebnis. Das wir alle sicher nicht vergessen werden. Einen großen Dank an die Lehrer, die uns in dieser Zeit beigestanden sind.
Amelie, 8c

Unser Surfcamp 2026
Wir waren als Stufe gemeinsam eine Woche lang in Frankreich am Atlantik in einem Surfcamp. Zusammen haben wir in Moliets viel gelacht, gelernt und hatten sehr viel Spaß. Gestartet hat die Reise am Samstag Abend um 19:00 Uhr. Es wurde sich verabschiedet und wir sind voller Vorfreude losgefahren. Nach 16 Stunden kamen wir an und wurden mit einem Willkommens-Frühstück begrüßt. Anschließend hatten wir Zeit unsere Zelte zu beziehen und uns ein bisschen auszuruhen. Gesurft wurde fast jeden Tag. Jeder hatte ein Surfbrett und es gab Gruppe von 5-8 Kindern. Die Surflehrer waren super nett und es hat viel Spaß gemacht. Die Strömung und die Wellen sind am Atlantik nicht zu unterschätzen, deshalb hatten wir an einem Tag Surftheorie um etwas über das Meer und seine Wellen und Gefahren zu lernen. Wenn wir Freizeit hatten konnten wir Spiele spielen, Skateboard fahren, Tischkicker oder Tischtennis spielen oder uns einfach ausruhen. Das Essen war auch sehr lecker und zum Frühstück gab es jeden Morgen Müsli und Baguette. Ein Highlight war außerdem der Ausflug nach San Sebastian in Spanien wir Konnten die Stadt erkunden und waren im Meer baden. Das WM spiel zwischen Deutschland und Ecuador konnten wir ebenfalls schauen weil unsere Lehrer eine Bar organisierten in die wir konnten.
Zusammengefasst hatten wir eine sehr tolle Zeit, es war für mich die besten Klassenfahrt die ich je hatte und es war eine tolle Zeit mit den Klassen A,B und C die ich aufjedenfall nochmal wiederholen würde.
Lina, 8c
Im Surfcamp 2026
haben wir alle viel erlebt und hatten viel Spaß, wir haben neue
Freundschaften geknüpft und neue Dinge gelernt wie Surfen oder neue Wellen Arten
kennen gelernt. Am ersten Tag nach der Ankunft und der Zuteilung der Zelte hatten
wir den ersten Surfkurs und haben die Surflehrer kennen gelernt. Die folgenden zwei
Tage hatten wir wieder den Surfkurs aber an verschiedenen Uhrzeiten. Am Mittwoch
sind wir ca. 1/5 Stunden nach Spanien in die Stadt San Sebastian mit dem Bus
gefahren. Wir sind etwas durch die Stadt gelaufen und haben dann alle eine Kugel
Eis bekommen die der Förderverein uns ausgegeben hat. Anschließend sind wir zu
einem tollen Aussichtspunkt gelaufen auf dem eine große Jesus Statue stand. Von
dort aus konnte man auf den Strand schauen. Als wir dann wieder zurückgelaufen
sind, sind wir noch baden gegangen. Nach ungefähr 45 Minuten sind wir dann
wieder zum Bus gelaufen und nach Hause gefahren.
Die Tage darauf hatten wir wieder unseren Surfkurs und sind abends manchmal noch
an den Strand baden gegangen. Außerdem haben wir das Deutschlandtournee in
einer Bar geschaut.
Jeden Morgen gab es Frühstück und wir konnten auch schon direkt ein Baguette für
den Mittag belegen. Abends gab es immer etwas Leckeres zum Essen wir Wraps, Hot
Dogs oder Chili. Die hin und Rückfahrt war immer sehr angenehm, weil wir oft alle
zusammen Musik gehört haben, spiele gespielt haben und die meiste Zeit
geschlafen haben.
Das Surfcamp ist eine tolle Erinnerung, die wir nie vergessen werden, da wir viel
erlebt haben und vor allem viel Spaß hatten.
Lilly, 8c

Schullandheim Bericht -Surfcamp 🏄🏾♀️🌊🇫🇷
Am Samstag um 19:00 Uhr begann unsere Fahrt. Alle freuten sich, doch einige fragten sich, wie die Woche ohne Handy ablaufen würde.
Am nächsten Morgen kamen wir gegen 11:00 Uhr an und frühstückten zuerst. Danach haben wir uns in unsere Surfgruppen eingeteilt. Ich war in der Gruppe L4. Im ersten Surfkurs sprachen wir viel über Sicherheit. Außerdem lernten wir, wie man richtig auf dem Surfbrett liegt und wie man sich richtig hochdrückt.
Am nächsten Tag übten wir zuerst das Paddeln und anschließend das Hochdrücken auf dem Surfbrett. Abends gingen wir an den Strand und schauten uns den wunderschönen Sonnenuntergang an.
Am Dienstag lief der Surfkurs für mich persönlich am besten. Wir lernten, wie man nach dem Paddeln und Hochdrücken richtig aufsteht und dabei zuerst den hinteren und dann den vorderen Fuß richtig setzt. Die Wellen waren gut deshalb konnte ich über 13 Sekunden auf dem Surfbrett stehen. Abends gingen wir wieder an den Strand und haben uns den Sonnenuntergang angeschaut.
Am Mittwoch machten wir einen Ausflug nach San Sebastian. Nach der eineinhalbstündigen Busfahrt bekamen wir ein Eis spendiert, das teilweise vom Förderverein bezahlt wurde. Danach besuchten wir eine Burg wo wir den oberen Ausblick von San Sebastian hatten. Anschließend hatten wir zwei Stunden Freizeit und konnten durch die Stadt laufen. Danach gingen wir an den wunderschönen Strand. Dort durften wir eine Stunde im Wasser planschen, bevor wir wieder zurück ins Camp fuhren.
Am Donnerstag hatten wir erneut Surfkurs und übten weiter das Aufstehen auf dem Surfbrett. Abends gingen wir in eine Bar und schauten das Deutschland-Spiel.
Am Freitag hatten wir unseren letzten Surfkurs. Gegen 14:00 Uhr gingen wir an den Strand. Die Wellen waren sehr hoch, deshalb machte das Planschen besonders viel Spaß. Danach gingen wir noch an die Promenade, wo wir Souvenirs kaufen konnten.
Am Samstag war der Abreisetag. Nachdem wir unsere Zelte geputzt und aufgeräumt hatten, gingen wir ein letztes Mal an den Strand. Danach und fuhren wieder nach Hause. Die Fahrt war sehr lang und wir waren alle froh unsere Eltern wieder zu sehen.
Ich hatte viel Spaß und habe mit Leuten gesprochen, mit denen ich noch nie gesprochen habe. Das Surfcamp war eine tolle Erfahrung und ich bin dankbar, dass wir diese coole Aktion gemacht haben.
Mariam, 8c

Bericht über unseren Schulausflug nach Frankreich
Unzählige Stunden im Doppeldeckerbus, 60 gut gelaunte Jugendliche, vier
motivierte Lehrkräfte und jede Menge Vorfreude so begann unser Schullandheim im
Wave Tours Surfcamp in Frankreich. Als wäre die lange Busfahrt durch die Nacht
nicht schon Abenteuer genug gewesen, hörten wir im Bus, trotz schlechter
Verbindung das WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die
Elfenbeinküste. Alle freuten sich auf die gemeinsame Zeit und waren gespannt, was
uns in dieser Woche erwarten würde.
Nach der langen Busfahrt kamen wir endlich im Camp an. Dort wurden wir mit einem
leckeren Frühstück und von den Betreuern begrüßt und eingewiesen. Anschließend
bezogen wir unsere Zelte und konnten das Camp erkunden.
Leider konnte ich an den ersten Tagen nicht mitsurfen, auf Grund meiner Verletzung
am Arm. Deshalb beobachtete ich die anderen vom Strand aus. Es war spannend zu
sehen, wie sie von Tag zu Tag sicherer auf den Surfbrettern wurden und immer mehr
Spaß am Surfen hatten.
Wir wurden in verschiedene Gruppen eingeteilt und hatten sehr nette
Surflehrerinnen und Surflehrer. Unsere Surflehrerin sprach Englisch. Anfangs war
das etwas ungewohnt, aber nach kurzer Zeit konnten wir uns zusammen sehr gut
verständigen. Vor jeder Surfstunde erklärte sie uns die wichtigsten Techniken und
Sicherheitsregeln und wir übten zusammen am Strand Trockenübungen auf dem
Surfbrett, bevor wir anschließend gemeinsam ins Wasser gingen.
Jeden Vormittag stand Surfen auf dem Programm. Nachmittags war es wegen der
starken Hitze oft zu warm für größere Aktivitäten. Deshalb spielten wir viele Karten-
und Gesellschaftsspiele, wie zum Beispiel Wikinger-Schach. Außerdem verbrachten
wir viel Zeit miteinander und unterhielten uns mit Mitschülerinnen und Mitschülern,
mit denen wir vorher eher wenig Kontakt hatten. So entstanden viele neue
Freundschaften.
Am Dienstag konnte ich endlich selbst surfen. Erst da merkte ich, wie viel Spaß
dieser Sport macht. Die Wellen waren an diesem Tag besonders gut und ich konnte
meine ersten eigenen Erfahrungen auf dem Surfbrett sammeln.
Ein weiteres Highlight war unser Ausflug am Mittwoch nach Spanien in die Stadt San
Sebastián. Dort schlenderten wir gemeinsam durch die Altstadt und anschließend
liefen wir zu einem Aussichtspunkt mit einer großen Jesusstatue. Von dort aus
hatten wir einen wunderschönen Ausblick über den Strand und die Stadt. Danach
haben wir noch einige Stunden in kleinen Gruppen die Gegend erkundet, wir
schauten uns kleine Geschäfte an und aßen leckeres Essen. Anfangs war es gar nicht so leicht, sich ohne Handy oder Stadtplan zurechtzufinden. Deshalb mussten
wir mehrmals andere Personen von dort nach dem Weg fragen.
Am Donnerstag waren die Bedingungen zum Surfen deutlich schwieriger. Die Wellen
kamen sehr unregelmäßig und brachen schnell hintereinander. Dadurch war es
anstrengender, eine gute Welle zu erwischen. Trotzdem machte das Surfen viel
Spaß und wir konnten weitere Erfahrungen sammeln. An diesem Tag hatten wir
nachmittags ebenfalls noch Surftheorie, bei der wir viel über das Meer und die
Wellen gelernt haben.
Während der Woche waren wir außerdem ein paar Mal abends am Strand zum
Baden oder in kleinen Geschäften an der Promenade. Insgesamt konnte man an
allen 5 Tagen surfen gehen und obwohl der Weg dorthin etwa eine halbe Stunde
dauerte und es mit den Surfbrettern in der starken Hitze ziemlich anstrengend war,
hatten wir trotzdem jeden Tag viel Spaß und erlebten gemeinsam viele schöne
Momente.
Rückblickend ist jedem klar, dass man so ein Schullandheim nur schwer übertreffen
kann. Ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt, großartige Erinnerungen mit
meiner Klassenstufe gemacht und Mitschülerinnen und Mitschüler besser
kennengelernt. Auch die gemeinsame Zeit mit unseren Lehrkräften war ganz anders
als im Schulalltag.
Ich würde jedem Schüler und jeder Schülerin dieses Schullandheim wünschen. Es
war alles andere als ein gewöhnliches Schullandheim und definitiv kein Ausflug, den
man an jeder Schule erlebt. Genau deshalb wird diese Woche für alle von uns noch
lange zu den schönsten Erinnerungen unserer Schulzeit gehören.
Salome, 8b

Schullandheimbericht – Surfcamp in Moliets, Frankreich
Vom 20.06. bis 28.06. verbrachte unsere Klassenstufe 8 eine Woche im Surfcamp in Moliets,
Frankreich. Am Samstagabend fuhren wir um 19.00 Uhr mit dem Bus am Hallenbad los und kamen nach einer Nachtfahrt am Sonntag gegen 12.00 Uhr im Camp an.
Nach dem Frühstück bezogen wir unsere Zelte und wurden in Surfgruppen eingeteilt. Jede Gruppebekam einen Surflehrer und einen Neoprenanzug. Anschließend ging es direkt mit den Surfboards an den Strand. Während einige ihren ersten Surfkurs hatten, konnten die anderen Karten spielen oder entspannen. Am Abend aßen wir gemeinsam und verbrachten die Freizeit mit Tischtennis, Skateboardfahren oder Gesprächen.
Die nächsten Tage verliefen ähnlich: Nach dem Frühstück ging es je nach Einteilung zum Surfkurs. Die übrige Zeit nutzten wir zum Entspannen oder für gemeinsame Aktivitäten. Abends gingen wir oft an den Strand, spielten Volleyball, badeten im Meer oder hörten Frau Zimmermann beim Gitarrespielen zu.
Am Mittwoch machten wir eine Pause vom Surfen und besuchten San Sebastián. Nach einer Stadtführung hatten wir Freizeit zum Bummeln und verbrachten anschließend noch Zeit am Strand.
Am Samstag traten wir um 16.00 Uhr die Heimreise an. Nach einem kurzen Schlaf im Bus sorgten Herr Radyx und Herr Reinharz mit ihrer Gesangs- und Tanzeinlage zu „Kiss Kiss“ für gute Stimmung. Am nächsten Morgen kamen wir gegen 8.00 Uhr wieder zu Hause an. Insgesamt war das Surfcamp eine tolle Erfahrung. Wir hatten viel Spaß, lernten das Surfen und verbrachten eine unvergessliche Woche zusammen.
Tino, 8c
Surfcamp Bericht
Das Schullandheim der 8. Klasse 2026 war eine wichtige und besondere Erfahrung für alle Schüler die daran teilgenommen haben. Wir haben viel gelernt und Vor allem unsere Klassengemeinschaft gestärkt.
Am Samstag Abend fuhren wir mit dem Bus 17 Stunden zum Camp, während der Fahrt hörten wir oft Musik und spielten gemeinsam Spiele. Nachdem wir gegen Mittag am nächsten Tag ankamen hatten wir 3 Tage lang jeden Tag Surfkurs. Wir wurden in mehrere Gruppen eingeteilt und die Unterrichtszeiten wurden täglich gewechselt. Am Mittwoch fuhren wir zusammen nach Spanien und liefen dort durch die Stadt „San Sebastian“. Nachdem wir schöne Aussichtspunkte und Straßen erkundigten. Durften wir uns noch in kleinen Gruppen in der Stadt bewegen. Nach ungefähr einer Stunde fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zum Camp.
Von Donnerstag bis Samstag hatten wir wieder regelmäßig unseren Surfunterricht, wir gingen aber auch mal zusammen zum Spar und an den Strand und die Promenade. Einen Abend lang verbrachten wir in einer Bar und schauten uns das WM Spiel mit Deutschland an.
Dazu gab es die ganze Woche lang jeden Tag Frühstück und Abendessen. Beim Frühstück mussten wir uns immer noch ein Vesper für den Mittag vorbereiten, wobei wir uns ein Baguette belegen konnten oder uns etwas Obst in unsere Vesperdose packen konnten.
Wir durften kein Handy mit auf die Klassenfahrt nehmen, hingegen dazu durften wir eine Kamera mitnehmen, um Bilder und Videos zu machen. Dadurch lernten wir, dass man nicht immer in den sozialen Medien sein muss und immer die neuen Nachrichten kennen muss. Wir haben gelernt, dass es wichtig ist sich auf sich selbst zu konzentrieren und Zeit mit seinen Freunden zu verbringen.
Milena, 8b























































































